Aktuelle Ausstellung:
WHISPERS OF WISDOM
Vom 12. Juli bis 4. Oktober zeigt die Galerie Simone Menne die Ausstellung „Whispers of Wisdom“ von Rania Schoretsaniti.

Über die Ausstellung:
Rania Schoretsaniti’s art deals with the Heracletian notions of perpetual flux, ephemerality, metamorphosis and the unity of opposites. The artist explores these ideas in allegorical paintings, high reliefs and free-standing sculptures; laconic conglomerations that play with optical illusions and visual perception.
The paintings consist of black and white colour, symbolizing darkness and light, as well as blue. The latter, introduced here for the first time, hints through free association at the Greek sea and sky. The paint, applied in multiple layers for a satinated uniform look, constructs hidden palimpsests of time, peculiar archaeological strata.
The flat monochromatic fields, are produced by means of an airbrush so as to conceal all vestiges of gesture and hand-made qualities. They are interrupted by precisely rendered lines that shape ladders, a codified reference to the artist’s source of inspiration: John Climacus’ Ladder of Divine Ascent or Ladder of Paradise (Climax Paradisi, ca 600 A.D.). An ascetic treatise dealing with the search of the soul’s ascent, perfection, catharsis.
The story of rise and fall recounted in traditional religious iconography, is transformed into abstract images as ascetic as the text that inspired them. The lines, drawn with a marker for a flawless geometric effect, form steps in various distances. They function as autobiographical metaphors, standing for personal experiences, lived situations, acquaintances, human relationships. Hence, the title of the painting installation: “Synantisis”, the Greek word for encounter.
Rhythmic repetition characterizes both her two and three dimensional oeuvre. The reliefs and sculptures are composed of multiple wooden units in the shape of trapezoids refering again to the ladder motif. They are created in different sizes and perspectives, entirely or partially wrapped in monochromatic fabrics. They constitute fragments of a frieze of solid and void spaces that could extend ad infinitum. They seem as if performing a seductive dance, acting as whispers of wisdom. The viewers’ movement changes the aesthetic whole, turning bodily interaction into a perceptual and cognitive factor.
Schoretsaniti transcends borders and time, maps routes of her journey into the inner “self”, into consciousness and unconsciousness. Through her art, she engages in introspection, seeking self-knowledge and a state of exaltation. She fosters a secret dialogue between the past, the present and the future, underlying the transitory nature of our human existence.
Bia Papadopoulou, Curator, Art Historian
Über die Künstlerin:
Rania Schoretsaniti (born 1971, Greece) studied Painting (2009-2014) at the School of Fine Arts, Department of Visual and Applied Arts, University of Western Macedonia, Greece (excellent: 9.51 / 10, six semesters of printmaking studies and an Integrated Master’s). She spent one semester in 2014 as an Erasmus exchange student at NHL Hogeschool (Netherlands). In 2014, she continued her studies and received a bachelor’s degree and an integral master’s degree in Printmaking from the Athens School of Fine Arts. She received the Two-Year Master’s in Painting (specialization in Sculpture, Color and Material Technology) from the Slade School of Fine Arts, University College London, UCL (with distinction) in 2017.
Rania has completed training in “Special Education and Training” and “Art Therapy with an Emphasis on Visual Arts” at the Center for Education and Lifelong Learning, University of the Aegean, respectively. She has been a doctoral candidate at the Department of Visual and Applied Arts of the University of Western Macedonia, Greece, since 2021.
She has participated in many solo and group exhibitions. Notably, she was awarded the Desiree Painting Award (Excellence in Painting 2017, Slade, UCL, London).
Also in 2023, her work Purity was part of the award-winning @InteriorDesignMag #BOYAwards 2023, in the large apartment category for the Downtown Penthouse Duplex of Workshop APD Architecture/Interiors, in Manhattan, New York and is hosted in the most famous magazines: ARCHITECTURAL DIGEST NEW YORK, VOGUE LINING ARABIA, VOGUE LINING AUSTRALIA, Elle Décor, Home Journal, VOGUE LINING, VOGUE ARABIA CULTURE, CASA Vogue art, etc.
She taught (2018-2020) as an adjunct lecturer at the Department of Fine and Applied Arts of the University of Western Macedonia, Greece.

Adresse
Galerie Simone Menne
Alte Feuerwache 13
24103 Kiel
Öffnungszeiten
Samstags
11:00 – 14:00 Uhr
Kontakt
Telefon: 0431 88819995
E-Mail: iam@simonemenne.de
Vergangene Ausstellungen:
THE EVERYDAY IS BEAUTIFUL! JEDER TAG IST SCHÖN!
Vom 5. April bis 27. Juni zeigt die Galerie Simone Menne die Ausstellung „The everyday is beautiful! Jeder Tag ist schön!“ von Jörg Herz.

Über die Ausstellung:
Die Motive
Nicht nur für das Material, sondern auch für seine Motive lässt sich das Leitbild „Das Alltägliche ist schön“ anwenden. Jörg Herz zeigt sein Interesse und seine Zuwendung zum Menschlichen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht der Mensch in all seinen Facetten des Lebens. Manchmal skurril und eigenwillig erzählen die Skulpturen Geschichten. Jörg Herz reproduziert keine Schönheitsideale, sondern ist im echten Leben unterwegs, mit Leichtigkeit und hintergründigem Humor. Skulpturen aus der Reihe „Menschtiere“ sind auch in dieser Ausstellung zu sehen. Sie entziehen sich der apodiktischen Deutungshoheit und wirken als Projektionsfläche des Betrachters. Wie auch alle anderen Werke erst in der Resonanz mit dem Betrachter zum Leben erweckt werden. „Das Werk ist nur der Impulsgeber für Interpretationen, die Geschichten entstehen in den Köpfen der Menschen“.
Die Kettensäge
„Wenn ich mit der Kettensäge, Gehör- und Atemschutz an meinen Werken arbeite, bin ich total abgeschottet von der Außenwelt, und aus Respekt vor der brachialen Säge extrem fokussiert bei meinem Tun. Die Zeit verschwindet, ich bin im Flow, im Hier und Jetzt“, Jörg Herz. Der Schaffensprozess ist nur ein Aspekt, der Herz interessiert und der ihn herausfordert. Auch die Formensprache, die durch den Einsatz der Säge entsteht, ist einzigartig: Die Entscheidung, einzig mit der Säge zu arbeiten und nicht nachzustechen, zu schleifen oder zu glätten, bestimmt den Abstraktionsgrad der Arbeiten. Daraus entsteht der unverwechselbare eigene, künstlerische Stil. Die Säge spricht, ist Sparringspartner, gibt vor, führt auch zuweilen ein Eigenleben. Der Beitrag des Zufalls führt zu neuen Impulsen für die Arbeit. „Die Säge verzeiht keine Fehler. Sie ist schnell, laut und brutal, sagt Herz. Und so wie das Leben uns auch manchmal schnell, laut und brutal mitspielt, gewinnen Herz‘ Figuren, durch diese grobe handwerkliche Herstellungsweise ihre ganz eigene Identität.“ Süddeutsche Zeitung 25. März 2018 Kulturtipp
Die Malerei
Jörg Herz geht bei seiner Malerei experimentelle Wege: er verlängert zum Beispiel seinen Pinsel durch einen langen Stiel und schafft so eine Änderung der gewohnten Bewegungsabläufe: er erlaubt es auch hier seinem Werkzeug, Teil des Gestaltungsprozesses zu sein, der Kontrollverzicht wird zum Gestaltungskonzept. Dadurch entsteht Neues – Ungeplante, unmittelbar kraftvolle Kunst.
Über den Künstler:
Herz versteht den Prozess des Kunstschaffens als Spiegel des Lebens selbst: „Wir haben die Freiheit, zu tun, was wir wollen, wir leben und gestalten, und wir erleben, wie das Leben seine eigenen, aufregenden Wege nimmt.“
Mit Kettensägen und Farbe das Humorvolle im Alltag sehen. Herz schafft expressiv gesägte Skulpturen, die bei Bedarf in Bronze gegossen und bemalt werden. Im Mittelpunkt seines Schaffens steht der Mensch in all seinen Facetten des Lebens. Mann und Frau gleichermaßen, manchmal skurril, manchmal eigenwillig, aber immer von entwaffnender Ehrlichkeit.
Der Arbeitsprozess steht bei ihm im Mittelpunkt. Herz arbeitet zu allen Jahreszeiten im Freien und erlebt den Schaffensprozess als Ausdruck von radikaler Akzeptanz. „Nur durch den Mut, Fehler zu machen, entsteht etwas Neues“, sagt er. „Skulpturen mit ganz eigener ästhetischer und authentischer Handschrift.“ Herz ist ist kein Freund von Details. Seine menschlichen Skulpturen sind direkt und sinnlich.
Die Holzmaserung und die groben Arbeitsspuren bleiben auch in Bronze gegossen sichtbar. Jahresringe, Äste, Unebenheiten – nichts wird versteckt, denn das Unmittelbare ist ihm wichtig: Zeigen, was ist. Nichts vorgeben, was nicht ist. Im Kontrast des Holzes mit der flächigen Farbgebung bekommen seine Skulpturen eine unverwechselbare Spannung, die dem Betrachter Spielraum zur Interpretation lassen.

BLICKWEIT – SKULPTUREN FÜR DEN NORDEN
Vom 8. März bis 30. März zeigt die Galerie Simone Menne in der Ausstellung „BLICKWEIT – SKULPTUREN FÜR DEN NORDEN“ einen Teil der Stahlskulpturen von Robert Schad.
Träger des Projekts ist die SYLTFOUNDATION in Sylt/Rantum. Kuration: Inga Harenborg. Die zentrale Eröffnungsveranstaltung findet am 8. März 2025 im Rahmen Ausstellung in der Galerie Simone Menne in Kiel statt.

Über die Ausstellung:
Die Ausstellung „Blickweit – Skulpturen für den Norden“ ist die 17te Station einer Ausstellungsreise, die Robert Schad’s Skulpturen seit 2011 durch Europa führt. Nach Frankreich, Italien, Portugal, Österreich und verschiedenen Regionen Deutschlands erreicht das Skulpturenprojekt im Herbst 2024 seine bisher nördlichste Destination: Schleswig-Holstein. Es ist das bisher größte zusammenhängende Skulpturenprojekt, das bisher in der Region stattgefunden hat.
An 22 für die Region markanten Orten werden 24 Stahlskulpturen des renommierten Bildhauers in der Region ihre temporäre Heimat finden. Sie scheinen wie für Ihre jeweiligen Standorte gemacht und vermitteln den Eindruck, als seien sie am Ort gewachsen bzw. mit ihm verwachsen. Wie Pilze aus dem Boden gesprossen, scheinen sie durch ein imaginäres Myzel unterirdisch miteinander verbunden zu sein. Dabei gehen sie mit dem jeweiligen Umfeld in einen lebendigen Dialog ein. „Blickweit“ schafft Kommunikation und Verbindung. Ganz nach dem Motto „Kunst für alle“ werden nicht nur Kunstinteressierte angesprochen, sondern alle jene, die Spaß daran haben die Region auf besondere Art für sich zu entdecken.
Kunst verlässt das Museum und ist kostenfrei für jeden zugänglich. Sie begegnet auch dem kunstunkundigen auf Augenhöhe und beschreibt oder kommentiert keinen vorbestimmten Sachverhalt. Die Skulpturen stehen im Weg und suchen den Dialog mit dem Betrachter, wollen herausfordern und zum Denken anregen an Orten, wo man sie nicht erwartet. Sie sind haptisches und sinnliches Gegenüber in einer vom Virtuellen und Digitalen geprägten Zeit.
Bestehend aus naturbelassenem massivem Vierkantstahl des konstanten Querschnitts von 10 x 10 cm zieht sich eine „rote Linie“ durch das Land. Diese Linie ist ein Angebot an den Betrachter, über den Besuch der Skulpturen die Region aus neuen und ungewohnten Perspektiven kennenzulernen und emblematischen Orten zu begegnen, auch jenen, die nicht im Reiseführer zu finden sind. Das Skulpturenprojekt reiht die ausgewählten Orte wie eine Kette aus „Perlen“ aneinander, die als Gesamtschau angelegt sind aber auch individuell betrachtet werden können.
Der „Blickweit Skulpturenparcours“ führt in Natur- und Kulturlandschaften des Nordens, an Museen, Ausstellungs- und Veranstaltungsorte der Region, an Haubarge und Dreiseithöfe , Häfen und Gärten, sowie an Orte aus dem Bereich der Windkraft, die zur Strahlkraft der Region beitragen. Dabei wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Vielmehr sollen einzelne Fenster zu den jeweiligen Themenbereichen geöffnet und der Dialog angeregt werden.
Führungen und auch organisierte Touren zu den Skulpturen sollen im Rahmen des Begleit-programms angeboten werden. Zudem werden Ausstellungen von Skulpturenmodellen und Zeichnungen und Präsentationen des Gesamtprojekts und dessen Historie durch Robert Schad an ausgewählten Orten stattfinden. Die Frage nach Sinn und Aufgabe von Kunst im öffentlichen Raum und dessen Bedeutung in unserer Zeit soll hinterfragt und diskutiert werden. Interessant ist es „Blickweit“ als europäisches Regionalprojekt vorzustellen und sich mit den unterschiedlichen Kulturinstitutionen und Gemeinden zu vernetzen, um möglichst nachhaltig agieren und Synergien nutzen zu können. Mit seiner europäischen Verlaufsgeschichte kann „Blickweit“ so als kulturelles Highlight und Aushängeschild für die Region fungieren.
Folgende Orte sind dabei:
Ellhöft ( RHP GreEn GmbH & Co. KG)
Friedrichstadt (beim Marktplatz)
Falshöft (Leuchtturm)
Glücksburg (Schwennaumündung)
Glückstadt (Elbhafen)
Husum (Schloss Husum/Torhaus)
Husum (Stiftung Hof Angelbur)
Itzehoe (Planet Alsen)
Itzehoe (Haus Martin Kayenburg)
Kappeln (Amanda Mühle)
Kiel (Galerie Simone Menne)
Nordstrand (Dr. Thorsten Helms)
Ockholm (Windkraftanlagen ARGE Netz)
Rendsburg (Fährbrücke)
Schleswig (Landesmuseum Schloss Gottorf- Skulpturentreppe)
Scholderup (Walter Störer Stiftung)
Sylt/Rantum (Kunstraum Syltquelle)
Tating (Hochdorfer Gärten)
Tating (Haubarg Blumenhof)
Tönning (Hafen)
Wacken (WOA /Heavy Metal Festival)
Über den Künstler Robert Schad:
Der Stahlbildhauer Robert Schad sucht besondere Orte. Im Zusammengehen mit der jeweiligen Geschichte, deren Bogen durch seine Kunst bis in die Gegenwart reicht, lösen seine Arbeiten einen vielseitig interessanten, kulturell relevanten Prozess im Besonderen (Natur-)ambiente aus.

Vergangene Ausstellungen:
HAPPY HUNTING GROUNDS
Vom 21. September bis 14. Dezember 2024 zeigte die Galerie Simone Menne in der Ausstellung „HAPPY HUNTING GROUNDS“
Ölgemälde und Installationen von Sibylle Mayr.

Über die Ausstellung:
„Erstmalig umfassend zu sehen ist die Arbeitsreihe HAPPY HUNTING GROUNDS/ Die ewigen Jagdgründe (seit 2021) der Künstlerin Sibylle Mayr. Hier in der Galerie Menne spielen die Ölgemälde der Reihe ideal zusammen mit den installativen Arbeiten „HAPPY HUNTING GROUNDS 2.0“ (seit 2022) bestehend aus: „interior hooks“,„double conservation“, „fossil finds“ und „mutants“. In Summe sind über 80 Exponate im Galerieraum zu entdecken.
„…Es ist das fragile Verhältnis zwischen Natur und Kultur, das die Geschichte der Menschheit von Beginn an prägt. Auch wenn wir im 21. Jahrhundert längst nicht mehr alle auf die Jagd gehen müssen, um unser Überleben zu sichern, steckt in unseren Köpfen immer noch tief und fest der Jäger und Sammler aus der Ur- und Frühgeschichte. …
Der von dem Soziologen Max Weber vor über hundert Jahren konstatierten „Entzauberung der Welt“ setzt die Bildende Künstlerin deren ästhetische Wiederverzauberung entgegen. Aus dem Wort Um-Welt, das den Menschen immer als von ihr getrenntes Wesen impliziert, wird bei ihr mit „Happy Hunting Grounds 2.0“ eine räumlich begehbare und damit auch sinnlich erfahrbare Mit-Welt….“
(Florian Welle, Kulturjournalist und Autor)
Über die Künstlerin Sibylle Mayr:
Die Bildende Künstlerin Sibylle Mayr arbeitet in Öl und entwickelt Installationen. Als studierte Bildhauerin (Ff./M.) taucht sie seit 2018 intensiv in das Feld der Malerei ein. Seit 2007 lebt und arbeitet Sibylle Mayr in Hamburg und erhielt zuletzt 2022 ein Stipendium der Stadt Hamburg und der Roger Willemsen Stiftung.

"80's now – junges Design im Dialog"
Studentinnen und Studenten im zweiten Semester des Studiengangs Industriedesign an der Muthesius Kunsthochschule sind begleitend zur Vorbereitung der Ausstellung „Kaufrausch. Konsum und Warenwelten der 1980er Jahre“ im Stadtmuseum Warleberger Hof in den Dialog gegangen und haben ihre eigenen Positionen zu „Consumerism“ und dem Design dieser Zeit entwickelt.
Dabei entstanden neue Interpretationen eines Walkmans, Möbelstücke aus Beton und Outdoor-Equipments für Campingreisen. Das Frauenbild der 1980er zwischen Aufbruch und Fitnesszwang wurde neu betrachtet und eine Auseinandersetzung von Antibewegungen wie Punk, Gothic und New Romantics führte zu neuen Accessoires, um Genderrollen zu hinterfragen.
Zwei Studierende beschäftigten sich mit Überkonsum und Überproduktion, dabei
entstand ein Konzept für ein modulares Kleidungssystem sowie Entwürfe für
Lebensmittelverpackungen, die nicht verführen, sondern informieren.
Weitere Themen waren die Aerodynamik als Gestaltungsprinzip und Kultfilme, die
zwischen Aufbruch und gesellschaftlichen Veränderungen changierten. Außerdem
entstanden Spaß- und Bewegungsobjekte zum Spielen und Mitmachen für die
Ausstellung und eine Reminiszenz an die legendären Faschingsfeiern „Schräger
Funken“, die in den heutigen Räumen der Muthesius stattfanden.
Teilnehmende Studentinnen & Studenten des Studiengangs Industriedesign der Muthesius Kunsthochschule:
Noah Zoller, Magnus Anderwald, Alexander Rudd, Filiz Westphal, Klara Damm, Taeim Lee, Mira Dauschan, Jesse Reese, Franz Martens, Marlene Henkel, Ansgar Friedrichsen, Thomas Phillipps
Die Projekte wurden betreut von Prof. Dr. Bettina Möllring, Meike Beyer und Sebastian Kommer.
12. April bis Juni 2024
„Magie der Gegensätze“
Skulpturaler Schmuck von Rotraut Fischer-Plickat
Skulpturen und Kalligraphien von Jörg Plickat
– Simone Menne; Aus dem Vorwort des Ausstellungskataloges.